Vortrag im Rahmen der Jahresversammlung Estée Lauder Companies!

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Mit einer gesunden Vorfreude, aber keinen außergewöhnlichen Erwartungen bin ich zu meinem Vortragstermin im Rahmen der Jahresversammlung von Estée Lauder Companies in das The Ritz-Carlton Vienna gefahren. Empfangen wurde ich aber von 250 extrem sympathischen und offenen Menschen, die mir das Referieren über 60 Minuten zu einem wahren Highlight machten, und auch die fast 30-minütige Fragerunde war spannend und kurzweilig.

Ein Unternehmen mit einer tollen Unternehmenskultur und extrem sympathischen Mitarbeiterinnen und MItarbeitern!!!

Herzlichen Dank für die Einladung, es war mir eine große Freude bei euch dabei gewesen zu sein und mit euch einen tollen Nachmittag verbracht zu haben!!!

Besonders schön ist es, dass wir im Rahmen einer Nachbesprechung auch noch eine Charity-Aktion umsetzen konnten. Ich werde im Rahmen des Vienna City Marathon für die Institution Pink Ribbon laufen und das Unternehmen Estée Lauder Companies wird für jeden gelaufenen Kilometer (wie auch bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) einen Geldbetrag spenden!

Am Weg zum Vienna City Marathon 2015 – die Vorbereitungswettkämpfe!

Nun ist er mehr als überfällig, der Vienna City Marathon, die große Schleife durch meine Heimatstadt Wien!!!

Nachdem ich meine Premiere und auch meinen 2. Marathon in der Ferne, in Berlin, bestritten habe, ist es nur logisch, auch einmal im schönen Wien an den Start zu gehen. Am 12.4.2015, um 9.00 Uhr ist es soweit, und der Startschuss zu diesem Abenteuer wird fallen.

Als Vorbereitungswettkämpfe habe ich mich für die Winterlaufserie 1 (21,1km) und 3 (28km) und traditionell für den Wien Energie Halbmarathon (21,1km) entschieden.

Damit ging es früh wie nie in die neue Saison und in die ersten Wettkämpfe!

Mit dem Halbmarathon zur Winterlaufserie 1 (18.1.2015) hat das Wettkampfjahr 2015 gut begonnen und mit einer Zeit unter 1.40 (1.39.19) war ich sehr zufrieden. Gestärkt durch diese gute Zeit ging es weiter in der Vorbereitung und am 8.3.2015 stand die Winterlaufserie 3 am Programm, bei der ich mich für eine Distanz von 28km entschied. Von Beginn weg ging es mir an diesem Tag sehr gut und so passierte ich die Halbmarathon Distanz (21,1 km) in einer persönlichen Bestzeit von 1.26.50 und konnte in der vierten Runde durch den Prater das Tempo halten und finishte in sehr erfreulichen 2.09.31.

Motiviert durch diese Zeit startete ich 7 Tage später beim Wien Energie Halbmarathon und hatte mir eine persönliche Bestzeit vorgenommen. Grundsätzlich war eine km-Zeit von 4.30 geplant, aber nachdem es mir von Beginn an sehr gut ging, wurde das Tempo verschärft und ich konnte mit einer km-Zeit von 4.14. finishen, was eine Endzeit von 1.29.12 (= Österreichische Bestleistung) bedeutete. Damit wurde dieser „Vorbereitungslauf“ doch auch noch zu einer emotionalen Geschichte, war doch die Schallmauer von 1.30 für mich eine, von der ich annahm, dass ich sie nie unterbieten werde können.

Basierend auf dieser unerwarteten Leistung und auch den guter Trainingseinheiten (insbesondere der erfreulichen Situation, keinerlei Problem mit meinen Stümpfen zu haben – keine Druckstellen, …) ist die Vorfreude auf den Wien Marathon nun doch schon sehr groß und auch die Zeitplanung muss wohl umgeschrieben werden. War zu Beginn eine Zeit unter 3.45 das Ziel, wird nun neu kalkuliert, und das Ziel wohl deutlich darunter liegen müssen.

VCM 2015 ich komme!!!

 

 

VORTRÄGE – Off-Saison gut gebucht!!!

 

In der Wettkampffreien Saison hatte ich nun die nötige Zeit mich vermehrt um meine Vorträge zu kümmern und so hat es viel Freude gemacht Veranstaltungen, unter anderem bei Toyota Frey, XA Sports, Allianz Versicherung und BSV Weißer Hof zu begleiten und meine Message – Hürden gibt es nur im Kopf – an die Frau und den Mann zu bringen.

Spannend sind auch immer wieder die Fragen und Gespräche in Folge meines Vortrages und die Vorsätze, mit denen die Zuhörer die Veranstaltungen verlassen. So bin ich mittlerweile unter anderem sehr gespannt, wen ich im nächsten Jahr so aller am Start des Vienna City Marathon (bei Staffel, ½ Marathon und Marathon) treffen werde.

Und so geht es voller Schwung in die nächsten Veranstaltungen (EHF, Charity Veranstaltung „Steffi“, …) und ich bin in freudiger Erwartung, welche Zuhörer ich dort kennen lernen darf und wen ich davon begeistern kann, dass „Wohlfühlen immer Aktion ist“.

 

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Triathlon Saisonabschluß 2014

Foto1Foto1 Foto4  1 70.3 Zell am See – Generalprobe zur 70.3 WM „dahoam“ 2015

Als Höhepunkt meiner 2. Saisonhälfte habe ich mir den 70.3 Zell am See/Kaprun (1/2 Ironman; 1,9km swim – 90km bike – 21,1km run) ausgesucht, der mich am 31.08.2014 bei leider schlechtem Wetter an den Start im Strandbad Schüttdorf führen sollte. Die Wetterbedingungen waren wie schon in den beiden letzten Jahren eher mäßig und nachdem es im heurigen Jahr erstmals über den Filzensattel mit 1.280m Seehöhe ging, war ein bisschen Anspannung in Bezug auf die dort vorherrschenden Temperaturen durchaus angebracht. Nach dem Swim-Split ging es also auf diese neue Radstrecke, auf deren ersten 30km mich Servus TV begleitete und damit die Zeit sehr kurzweilig gestaltete (Filmaufnahmen für einen Bericht über mich am Folgetag im Frühstücksfernsehen). Die Radstrecke stellte sich als selektiv dar und wird der schönen Alpenregion Zell am See nun wesentlich besser gerecht, weil sie eben eine „Bergwertung“ enthält, die zwar hart ist, aber in einer solchen Region einfach dazu gehört. Der Wettergott hatte mit mir zumindest soweit ein Einsehen, dass mich der Regen erst nach dem steilen bergab Stück erwischte. Damit war die Sturzgefahr weitestgehend gebannt, dafür durfte ich den Regen mit Wind und Kälte kurz danach genießen und ich hatte tatsächlich einen Moment eine Aufgabe im Kopf, weil mir wirklich SAU kalt war. Allerdings wurde es mit Verlauf des Rennens doch deutlich wärmer und so stand einem Weitermachen nichts im Wege. Die Radzeit war aufgrund einer „Regenjackeanziehpause“, eines kleinen technischen Defektes und über 900hm mit 3:18:54 für mich in Ordnung (swim: 39:05) und so ging es auf die ebenfalls neu adaptierte Laufstrecke. Wie bereits das gesamte heurige Jahr, ließ mich auch bei diesem Bewerb meine diesjährige gute Laufform nicht im Stich und ich konnte eine persönliche ½ Marathon Bestzeit im Rahmen eines 70.3 laufen (1:52:25) und finishte vor tollem Publikum mit 6:07:11.

Ein emotionales Zuckerl gab es dann noch am Abend, als ich bei der Siegerehrung für den Parabewerb geehrt wurde und mir meine Trophäe von Moritz überreicht wurde. Der Moritz, der sich trotz seines Handicaps (siehe Vorberichte) mit derartig viel Freude und Energie durch sein Leben bewegt (er war auch wieder beim Ironkids am Start und hat eine phantastische Leistung erbracht), dass er wirklich für alle ein Ansporn und Vorbild sein kann.
Er war es auch, warum ich mir sicher war, dass ich heuer am Ende der Tri-Saison noch in Zell starten will. Weil ich wusste, dass Moritz dort ist und mich ins Ziel brüllen wird und er war es auch, warum ich in der Phase, in der es mir schlecht ging und mir wirklich kalt war, die Kraft zum Weitermachen hatte, weil ich wusste – Moritz wartet im Ziel und da gibt es kein DNF (Did Not Finish)!
Somit hat er einen großen Anteil, dass ich wieder einmal einen tollen Tag mit cooler Finishline erleben durfte! DANKE MORITZ!!!

Mitarbeiterveranstaltung

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Auf Einladung der Hausverwaltung Weinberger Biletti Immobilien GmbH durfte ich am Montag meinen Vortrag „Ohne Beine zum Ironman – Hürden gibt es nur im Kopf!“ vor einem tollen und interessierten Publikum – bestehend aus Mitarbeiter(inne)n und Geschäftspartnern – halten. Hat wie immer viel Spaß gemacht und wie ich aufgrund der anschließenden Gespräche und Rückmeldungen merkte, auch für so manchen Denkanstoß bei den Zuhörern gesorgt.

Nochmals Danke an die Geschäftsführung für die Einladung!

logo Weinberger

Coca Cola – Bewegungsbotschafter in Alpbach 2014

DSC00279 DSC00285 DSC00288 DSC00296Eingeladen von der Weltmarke Coca Cola, durfte ich beim Forum Alpbach als Bewegungsbotschafter der Marke fungieren und meinen Vortrag „Ohne Beine zum Ironman – Alles ist möglich!“ vor 100 Zuhörern (Entscheidungsträgern von heute und morgen) halten. Es war ein schönes Erlebnis in einer wundervollen Gegend mit sehr interessiertem Auditorium und spannenden Gesprächen.
Ich glaube, auch in diesem Kreis meine Botschaft, meine Ideen und meine Erfahrungen zum Thema des Wohlfühlens weitergegeben zu haben und dem einen und anderen einen Anstoß zum anders Denken (Perspektivenwechsel) mitgegeben habe.
Es ist schon immer wieder interessant, wie man Zuhörer während eines 50 Minuten Vortrages mitreißen und begeistern kann und ihnen Anstoßer und Wegweiser sein kann, wie es funktionieren könnte, Dinge zu schaffen, die weit weg scheinen und die man sich selber und auch andere einem nicht zutrauen!

!!! MAN MUSS SICH DINGE ZUTRAUEN, UM SIE ZU ERREICHEN !!!